Die Geschichte des Gehöftes beginnt mit einer Wallfahrtskapelle, die an die Auffindung der Ruller Hostiendose im Jahre 1347 erinnert. 1820 widmete der damalige Pastor die Kapelle zur Schulstube um und baute daran eine Lehrerwohnung. Dazu gehörte neben landwirtschaftlichen Nebenräumen auch ein Stück Land, welches neben dem Schulgeld, das die Familien der Schulkinder aufbringen mussten, der Versorgung des Landschullehrers diente.
Nach unterschiedlichen Nutzungen ist im Dezember 2002 das Anwesen in den Besitz des
Ruller Hauses e.V. über gegangen.
Das Ruller Haus bietet ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für alle Altersstufen an. In über 100 Veranstaltungen gibt es Konzerte, Lesungen, Filme Gartenkultur und Kunstausstellungen.
Die Freiräume des Ruller Hauses sind Orte der Erinnerung an Gnadenkapelle, Schule, Lehrerwohnung und Forsthaus. Diese Freiräume sind durch Naturnähe, gartenkünstlerische Elemente und Räume für vielfältige Kommunikation inzwischen ein kulturhistorisches Objekt.
Im Obergarten wurde die regionaltypische Bruchsteinmauer ergänzt und eine Bühnenebene für ein Heckentheater geschaffen. Der kleine, mit einer Hecke eingehegte Garten und eine Gartenlaube aus Taxus bilden den Hortus conclusus, im Gegensatz dazu stehen die Obstwiese und Landschaftsgehölze der Wilderness. Außen entlang des Wohnweges ist der Obergarten mit einer Ökomauer abgegrenzt.
Der Untergarten wird durch ein Hoftor erschlossen. Er bildet mit Linde, Brunnen und Kartoffel/Erntekeller den Campus.
Eine Stahlwand begleitet eine Galerie zum möglichen Ateliergarten.
Nach unterschiedlichen Nutzungen ist im Dezember 2002 das Anwesen in den Besitz des
Ruller Hauses e.V. über gegangen.
Das Ruller Haus bietet ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm für alle Altersstufen an. In über 100 Veranstaltungen gibt es Konzerte, Lesungen, Filme Gartenkultur und Kunstausstellungen.
Die Freiräume des Ruller Hauses sind Orte der Erinnerung an Gnadenkapelle, Schule, Lehrerwohnung und Forsthaus. Diese Freiräume sind durch Naturnähe, gartenkünstlerische Elemente und Räume für vielfältige Kommunikation inzwischen ein kulturhistorisches Objekt.
Im Obergarten wurde die regionaltypische Bruchsteinmauer ergänzt und eine Bühnenebene für ein Heckentheater geschaffen. Der kleine, mit einer Hecke eingehegte Garten und eine Gartenlaube aus Taxus bilden den Hortus conclusus, im Gegensatz dazu stehen die Obstwiese und Landschaftsgehölze der Wilderness. Außen entlang des Wohnweges ist der Obergarten mit einer Ökomauer abgegrenzt.
Der Untergarten wird durch ein Hoftor erschlossen. Er bildet mit Linde, Brunnen und Kartoffel/Erntekeller den Campus.
Eine Stahlwand begleitet eine Galerie zum möglichen Ateliergarten.
Gut zu wissen
Öffnungszeiten
Der Garten ist ganzjährig frei zugänglich.
Preisinformationen
Der Garten ist ganzjährig kostenfrei zugänglich.
Ansprechpartner:in
Frau Imme Pölking
Autor:in
Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH
Herrenteichsstraße 17+18
49074 Osnabrück
Organisation
Tourismusgesellschaft Osnabrücker Land mbH
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